Schlussbemerkung:

Schon im Jahr 2019 erlitten die Automobilunternehmen Umsatzeinbrüche um 20%, da weltweit die Nachfrage nach Verbrennungsmotoren nachließ bzw. durch die Forderung einer Quote an Elektrofahrzeugen in der Gesamtflotte vorgegeben wurde (China). Damals schon wurden in vielen Ländern große Abstellflächen bis hin zu Flugfeldern mit unverkäuflichen Neufahrzeugen gefüllt. Corona hat diese Entwicklung befördert und die Arbeitsmarktsituation überdeckt. Diese Entwicklung geht weiter.

Weltweit werden immer mehr Elektrofahrzeuge nachgefragt, mit der Folge, dass der Umfang an Bauteilen um bis zu 70% sinken wird.

Die Auswirkungen auf das Transportaufkommen sind absehbar.

In Deutschland transportieren die LKWs 73% der Güter und nur 13% die Bahn.

168 Mrd. € Steuergelder wenden Bund, Land und die Kommunen jährlich auf, um die Schäden an Brücken und Straßen – verursacht durch LKW – zu beheben.  

Um die generationengerechte finanzielle Unterstützung zum Umbau der Automobilindustrie und zum Wandel des Güterverkehrssystems zu ermöglichen, sind Ausbaumaßnahmen in Verkehrsstrategien wie dem Bau von neuen Straßen ohne intensive Untersuchung aller Alternativen in Frage zu stellen.

Wir bitten um den Dialog.

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Bürgerinitiative B29 Lärmschutz Westhausen
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